Moin,

blauweißrote Jungs und Mädels, schwingt Euch aus den sommerlichen Hängematten mit den dazugehörigen Löchern. Auf, an Deck, vorbei die Flaute, der Wind der neuen Saison bläst in die Segel und wir nehmen endlich wieder Fahrt auf. Erster Anlauf Donauhafen Regensburg.

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Es soll ja Leute geben, die die Existenz des Fußballgottes bestreiten oder zumindest die Zielgerichtetheit seines Handelns in Frage stellen. Und ganz ehrlich – wenn es IHN gibt, wie zur Hölle kann es sein, dass der große F.C. Hansa sportlich da steht, wo er steht? Okay, die Zahl der Startplätze in Liga eins und zwei ist begrenzt und aufgrund SEINER Zuständigkeit für den gesamten Fußball kann ER sich nicht in jeder Saison um alle Vereine persönlich kümmern. Es kommt daher regelmäßig zu sogenannten Fußballwundern. Na, klingelt es bei dem einen oder anderen? Richtig: Bochum ’99, das ist 17 Jahre her und thront in seiner Einzigartigkeit weit über allem, was sich davor oder danach an Wunderbarem beim FCH ereignet hat und bei der großen Anzahl an Vereinen, die nach Höherem streben, kann es ligatechnisch durchaus noch eine Weile dauern, bis wir mal wieder „dran“ sind.

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Sportfans sind seltsam. Wer hat nach einem frühen Führungstreffer für sein Team noch nie gesagt: „Von mir aus können wir das Spiel sofort abpfeifen!“ oder nach einem hohen Sieg zum Auftakt der Saison nicht von einem vorzeitigen Abbruch der Spielzeit geträumt… 3:0, Tabellenführer. Geil. Reicht dann auch, nech? Schluß jetzt! Wer, außer Sportfans, wäre nach dem Genuß eines Bruchteils des versprochenen Ereignisses bereits so weit zufriedengestellt, daß auf den Rest der Darbietung völlig ohne Groll verzichtet werden könnte? (Fans wohlgemerkt, nicht Zuschauer, nicht Konsumenten und erst recht nicht „Werbe“statisten.)

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Wer hätte angesichts der unbequemen Lage im Winter geglaubt, daß sich uns bereits an diesem Sonnabend gegen den FC Rot-Weiß Erfurt, drei Spieltage vor Schluß, die Chance bietet, den Klassenerhalt festzumachen – noch dazu aus eigener Kraft. Die Ausgangsposition ist auch dank des Rückenwindes aus den letzten Wochen exzellent, gleiches gilt für das geschäftige Treiben an den Kassen und nicht zuletzt das „von oben“ bereitgestellte Fußballwetter. Jetzt „nur noch“ den Schalter umlegen.

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Diese Liga ist seltsam. Immer noch. Am Sonnabend, wenn unsere Jungs auf den FC Rot-Weiß Erfurt treffen, steht im erweiterten Spitzenkreis der Tabelle des Drittligajahres 2016 ein direktes Duell an. Der Fünfte empfängt den Vierten! Was kurios anmutet, würde man dies beim Blick auf die Gesamtabrechnung – Platz 13 gegen Nummer Sieben – nicht eben vermuten. Daraus läßt sich dennoch so einiges ablesen.

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Persönlich hatte ich mich ja schon sehr auf das Auswärtsspiel in Würzburg gefreut, wie das eben so ist mit dem ersten Mal, auch wenn ich kein Hopper oder Sammler von Groundpoints bin. Aber was Neues ist immer willkommen, in Osnabrück findet man ja inzwischen den Weg vom Bahnhof in den Gästeblock auch mit verbundenen Augen oder könnte sich einen Zweitwohnsitz im Stuttgarter Raum zulegen, da kennt man mittlerweile jeden Grashalm persönlich und weiß, wo die Rehe an der Strecke steh'n, so dass man das Rehe-Zählen auf 20 stündigen Bahnfahrten mit 8 Umstiegen mühelos gewinnt.

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