Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist hinter uns gebracht und allen ist klar, dass die Kogge eine neue Seeroute nehmen wird um ans Ziel zu gelangen. Auch wir gehen an dieser Stelle mal einen neuen Weg, denn unser Uwe hat ja bekanntlich einen eigenen kleinen aber feinen Blog und hat dort die aoMV in seiner unnachahmlichen charmanten Art zusammengefasst und da man etwas Gutes nur schwer besser machen kann, wollen wir Euch seinen Bericht auch hier nicht vorenthalten.

Und spätestens nach diesem Beitrag setzt jeder, der es nicht schon längst getan hat, sein Lesezeichen auf hanseator.wordpress.com!

Sind Polizisten die besseren Journalisten?

Brauchen Ultras einen Pressesprecher?

Ist es ein Fehler, die Medien von der Mitgliederversammlung auszuschließen?

Wer sich diese Fragen schon einmal gestellt hat, war am Mittwochabend (6. Februar) im Presseraum des Ostseestadions genau richtig. Andrej Reisin, ein freier Journalist aus Hamburg, tätig unter anderem für den Norddeutschen Rundfunk in der Redaktion „Panorama“, und Mitherausgeber des Weblogs „publikative.org“, trat vor etwa 40 interessierten Zuhörern mit einem Vortrag zum Thema „Sogenannter Journalismus“ auf. Organisiert hatte die Veranstaltung das Lernzentrum Rostock, ein Kooperationsprojekt zwischen dem Verein „Soziale Bildung e.V.“ und dem Fanprojekt Rostock, das verschiedene Angebote besonders für Kinder und Jugendliche bereithält, hinter die Kulissen des Fußballs zu blicken und die Faszination Stadion auch außerhalb des Spielbetriebes zu erfahren.

Die Deutsche Bahn hatte geladen - zum DB Fangipfel in Frankfurt am Main. Thema sollte die Verbesserung der Prozesse bei der Anreise von Fußballfans zu den Spielen ihrer Teams mit der Eisenbahn sein. Was läßt sich im Zusammenspiel zwischen Fußballfans, Eisenbahnern, der Polizei und den übrigen Reisenden verbessern, um die Abläufe eines jeden Wochenendes für alle Beteiligten angenehmer zu gestalten?

Um diese Frage sollte es am vergangenen Montag im Atrium zu Frankfurt (Main) gehen. Die Fahrkarten wurden gestellt, und es gab eine schriftliche Einladung mit Hinweis auf das Tagesprogramm.

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Fragen bezüglich der Übersetzung und zu Sprachen