Der Fokus ist bei allen hier und auf dem Trainingsplatz hoffentlich schon auf Paderborn nachher gestellt. Trotzdem verdient das Spiel vom vergangenen Sonntag noch eine etwas ausführlichere Nachbetrachtung. Zumal ich finde, daß das Ergebnis gar nicht so viel eindeutige Schlüsse zuläßt, wie man es von der Papierform eines 5:0 gegen den westsächsischen Aufsteiger her vermuten mag.

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Gemischte Wochen liegen hinter uns. Natürlich möchte ich dass Hansa gewinnt. Warum auch nicht? Am besten immer unabhängig von der Voraussetzung. Dennoch empfinde ich mein Hansa-Dasein als zunehmend beruhigt und versachlicht. Man erwartet nun mal keine Wunder von dieser Mannschaft, jedoch eine ehrlich-realistische Einschätzung des Geleisteten. Und da muss ich ehrlich sagen kann ich mich mit dem, was in den vergangenen Wochen bei der Kogge passiert, ganz gut identifizieren.

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Mag sich die Freude über die Terminierung dieser Partie in Aalen bei uns in überschaubaren Grenzen gehalten haben – für mich entwickelt sich ein Auswärtsspiel an der Ostalb mehr und mehr zu einem absoluten Pflichtauftritt. Die (vor allem für baden-württembergische Verhältnisse) entspannte Art, mit der Fußballspiele dort auszutragen gepflegt werden, erinnert mich jedes Jahr mehr an die Partien beim SV Wacker Burghausen. Provinz, ja, aber sehr entspannend. Und diesmal spielt sogar das Wetter einigermaßen mit.

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Nach etwa zehn Spieltagen, so die allgemeine Lesart, könne man anhand der Tabelle erste seriöse Feststellungen darüber treffen, was die einzelnen Teilnehmer in der laufenden Saison zu leisten imstande sind. Die Hälfte dieser ersten Etappe ist zurückgelegt und obwohl sich bereits erste kleine Tendenzen vermuten lassen, bleibt eine Handvoll drängender Fragen offen.

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Das hatten wir uns wohl alle anders vorgestellt. Aber auch der Auftritt 2016/17 in der DFB-Pokalgeschichte des F.C. Hansa bleibt nur ein kurzes Intermezzo im Drittligaalltag. Gegner Fortuna Düsseldorf erwies sich insgesamt als sportlich eine Nummer zu groß. Die Hoffnung auf eine Wiederholung des Bravourstückes der Vorsaison gegen Kaiserslautern, nur diesmal mit positivem Ausgang, bekam schon in den ersten Minuten einen gehörigen Dämpfer. Fortuna sorgte von Beginn an für Gefahr im Rostocker Strafraum, wiederholt musste der erstklassig aufgelegte Schuhen mit großem Einsatz retten, während Hansa nach vorn zunächst kaum zur Entfaltung kam.

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Hach, wie schön… zumindest einmal im Jahr die „Alltagssorgen“ der Liga für ein Wochenende hinter sich zu lassen und im DFB-Pokal anzutreten. Über die Jahre haben sich für unsere Kogge die Vorzeichen dabei natürlich ins Ungünstige verschoben. Ging es in diesem frühen Stadium des Wettbewerbs zu Erst- und Zweitligazeiten hauptsächlich darum, sich in den Landshuts und Villingens dieser Welt nicht in der ganzen Republik zum Holzlöffel zu machen (was uns ja auch nicht immer gelang), so bietet jetzt ein Heimspiel gegen die Fortuna neben dem Abwechslungs-Faktor auch eine amtliche sportliche Herausforderung.

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