Wer hätte angesichts der unbequemen Lage im Winter geglaubt, daß sich uns bereits an diesem Sonnabend gegen den FC Rot-Weiß Erfurt, drei Spieltage vor Schluß, die Chance bietet, den Klassenerhalt festzumachen – noch dazu aus eigener Kraft. Die Ausgangsposition ist auch dank des Rückenwindes aus den letzten Wochen exzellent, gleiches gilt für das geschäftige Treiben an den Kassen und nicht zuletzt das „von oben“ bereitgestellte Fußballwetter. Jetzt „nur noch“ den Schalter umlegen.

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Diese Liga ist seltsam. Immer noch. Am Sonnabend, wenn unsere Jungs auf den FC Rot-Weiß Erfurt treffen, steht im erweiterten Spitzenkreis der Tabelle des Drittligajahres 2016 ein direktes Duell an. Der Fünfte empfängt den Vierten! Was kurios anmutet, würde man dies beim Blick auf die Gesamtabrechnung – Platz 13 gegen Nummer Sieben – nicht eben vermuten. Daraus läßt sich dennoch so einiges ablesen.

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Persönlich hatte ich mich ja schon sehr auf das Auswärtsspiel in Würzburg gefreut, wie das eben so ist mit dem ersten Mal, auch wenn ich kein Hopper oder Sammler von Groundpoints bin. Aber was Neues ist immer willkommen, in Osnabrück findet man ja inzwischen den Weg vom Bahnhof in den Gästeblock auch mit verbundenen Augen oder könnte sich einen Zweitwohnsitz im Stuttgarter Raum zulegen, da kennt man mittlerweile jeden Grashalm persönlich und weiß, wo die Rehe an der Strecke steh'n, so dass man das Rehe-Zählen auf 20 stündigen Bahnfahrten mit 8 Umstiegen mühelos gewinnt.

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Persönlich hatte ich mich ja schon sehr auf das Auswärtsspiel in Würzburg gefreut, wie das eben so ist mit dem ersten Mal, auch wenn ich kein Hopper oder Sammler von Groundpoints bin. Aber was Neues ist immer willkommen, in Osnabrück findet man ja inzwischen den Weg vom Bahnhof in den Gästeblock auch mit verbundenen Augen oder könnte sich einen Zweitwohnsitz im Stuttgarter Raum zulegen, da kennt man mittlerweile jeden Grashalm persönlich und weiß, wo die Rehe an der Strecke steh'n, so dass man das Rehe-Zählen auf 20 stündigen Bahnfahrten mit 8 Umstiegen mühelos gewinnt.

Als die beiden Mannschaften vor dem Anpfiff gemeinsam ins Stadion einlaufen und unser (von der Regie diesmal großartig getimtes!) „Hansa Forever“ ertönt, bin ich mir sicher: Hier geht heute was. Dem gesamten Publikum ist anzumerken, daß die große Chance, die mit diesem Heimspiel gegen den Tabellenletzten verknüpft ist, unbedingt genutzt werden soll. Es ist eine der berühmt-berüchtigten Partien, in denen eigentlich sechs Zähler ausgespielt werden. Der Unterschied zu vielen vergleichbaren Situationen in der Vergangenheit ist der, daß es sich gar nicht so anfühlt.

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Da soll nochmal jemand behaupten, daß Spiele gegen Zweitvertretungen überhaupt gar keinen Reiz besäßen. Der Blick auf das anstehende Spiel gegen den VfB II, auch als Teil des Gesamtpakets eines geschichtsträchtigen Wochenendes, belegt Anderes.

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